{"id":14947,"date":"2020-12-17T16:08:54","date_gmt":"2020-12-17T15:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/folk.world\/?p=14947"},"modified":"2020-12-17T16:09:01","modified_gmt":"2020-12-17T15:09:01","slug":"tanzmusik-entdecken-wer-zur-quelle-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/folk.world\/de\/blog\/2020\/12\/17\/tanzmusik-entdecken-wer-zur-quelle-will\/","title":{"rendered":"Tanzmusik entdecken: Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen"},"content":{"rendered":"\n<p>Merit Zloch ist Kunsthistorikerin und Arch\u00e4ologin aus Berlin. In ihren Gastbeitrag schildert sie die aufregende Safari auf der Suche nach deutscher Trad- und Tanzmusik.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Wie kam das eigentlich mit den regionalen Tanzmusikquellen? Als ich diesen \u201eAugenzeugenbericht\u201c begann, konnte ich mich nicht mehr erinnern, wann die&nbsp; \u201eTanzsammlung Dahlhoff\u201c digitalisiert worden war. War es 2011 oder 2012, als Kollegen und Freunde gemeinsam Geld in einen gro\u00dfen Topf warfen, um die Hefte digitalisieren zu lassen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Dahlhoff-Sammlung<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich musste es nachschauen. Es war 2012. Das ist jetzt 8 Jahre her. Es f\u00fchlt sich allerdings l\u00e4nger an, denn seither hat sich in Sachen \u201eTanzmusik aus deutschen Quellen\u201c einiges getan. Die Digitalisierung der 10 Oktavhefte weckte unserer Neugier auf mehr und brachte einen Stein ins Rollen. Musik aus Tanzmusikhandschriften des deutschsprachigen Raums wird mittlerweile nicht nur auf Sessions gespielt, sondern findet sich auf CDs und interessiert nahe und ferne europ\u00e4ische Nachbarn.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"zwei &quot;Tantz&quot;, &quot;Tanzsammlung Dahlhoff&quot; 1767-1799, session auf Schlo\u00df Dreil\u00fctzow, Pipenbock 2012\" width=\"980\" height=\"735\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/nV4arWK_7EE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption>Zum ersten Mal nach der Wiederentdeckung des Dahlhoffs \u2013 noch vor der online-Stellung des Digitalisates \u2013 wird daraus musiziert. Spielkurs Pipenbock 2012.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zur wohl bekanntesten wiederentdeckten Archivalie \u2013 eben jener \u201e<a href=\"https:\/\/digital.staatsbibliothek-berlin.de\/werkansicht\/?PPN=PPN719868688\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tanzsammlung Dahlhoff<\/a>\u201c aus der Zeit zwischen 1767 \u2013 1799, aufgeschrieben von einem K\u00fcster in einem Dorf nahe Bielefeld. Die Geschichte, die der Digitalisierung vorausging, ist ein kleines Indiana-Jones-Abenteuer \u2013 allerdings nicht in fernen, wilden L\u00e4ndern, sondern in internet und Bibliothek.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Digitalisierung der Fundst\u00fccke<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf der Suche nach spannenden Melodien f\u00fcr seine Band Malbrook stie\u00df Wolfgang Meyering[fn]Musiker und Rundfunkmoderator aus Emden[\/fn] in der digitalen Sammlung <a href=\"https:\/\/musikverket.se\/svensktvisarkiv\/\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Svenskt visarkiv<\/a> zu seiner gro\u00dfen Freude auf handschriftliche Tanzmusik mit deutschsprachigen Namen. Es handelte sich um Abschriften, gemacht von einem gewissen Nils Dencker. Dieser \u2013 ein schwedischer Ethnologe \u2013 war in den 1930 Jahren offenbar gezielt auf der Suche nach Polonesenmelodien, unter anderem in Berlin. Er schrieb Polonesen aus der \u201eTanzsammlung Dahlhoff\u201c ab und brachte sie mit nach Schweden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wolfgang Meyering erz\u00e4hlte Simon Wascher[fn]Drehleierspieler, Tanz- und Musikforscher aus Wien. <a href=\"http:\/\/simonwascher.info\/\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/simonwascher.info\/<\/a>[\/fn], der zu dieser Zeit ebenfalls zum Thema Polonesen forschte, von seinem Fund. Dieser reiste nach Berlin und fand das Original in der Staatsbibliothek Unter den Linden. In Sachen Umfang der Quelle gingen seine Erwartungen in Richtung des \u00dcblichen: alles zwischen ein paar losen Bl\u00e4ttern und einem Oktavheft. Er bekam jedoch zu seiner gro\u00dfen \u00dcberraschung gleich 10 gebundene Hefte vorgelegt. Schnell war klar, dass es sehr sinnvoll w\u00e4re,  wenn man die Hefte digitalisieren lassen w\u00fcrde. So legten wir mit insgesamt 13 Personen zusammen und erm\u00f6glichten das Digitalisat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von Gef\u00e4hrten und gef\u00e4hrlichen Quellen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Interesse an Musik aus deutschen Quellen war lange vorher bei meinen Freunden und Kollegen entbrannt, und wir haben uns gegenseitig inspiriert. Dr. Ralf Gehler[fn]Musikethnologe und Musiker aus Schwerin,&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/tradmusikzentrum.de\/\" target=\"_blank\">http:\/\/tradmusikzentrum.de\/<\/a>[\/fn] war und ist seit Jahrzehnten an Tanzmusikhandschriften und Co. interessiert und f\u00f6rdert immer wieder Erstaunliches zutage. Vivien Zeller[fn]Musikerin aus Berlin und Mitherausgeberin von \u201eNeues aus alten B\u00fcchern\u201c, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.vivienzeller.de\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.vivienzeller.de\/<\/a>[\/fn] interessiert sich f\u00fcr deutschen Trad, seit sie Musik macht. <a href=\"https:\/\/folk.world\/de\/matthias-branschke-gibt-wertvolle-tipps\/\" class=\"rank-math-link\">Matthias Branschke<\/a>[fn]Musiker und Instrumentenbauer aus Wittenberg,&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.dudelsackmanufaktur.de\/\" target=\"_blank\">www.dudelsackmanufaktur.de<\/a>[\/fn] entdeckte als Teenager eine h\u00f6chst gef\u00e4hrliche Quelle in seiner Heimatstadt \u2013 das Giftbuch eines Apothekers, das auch als Notenheft genutzt worden war. Ich als Kunsthistorikerin und Arch\u00e4ologin mit einer besonderen Schw\u00e4che f\u00fcr Quellen bin seit Anfang der 90er Jahre fasziniert von regional \u00fcberlieferter Musik.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich waren wir nicht die ersten, die sich f\u00fcr das Thema interessierten, diese Musik suchten, fanden, spielten, aufnahmen und verbreiteten! Um nur je zwei Bands aus Ost und West mit Gr\u00fcndungsdaten in den 70er Jahren zu nennen: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Folkl%C3%A4nder\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Folkl\u00e4nder<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Horch_(Band)\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Horch<\/a>, die mich sehr inspiriert haben, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elster_Silberflug\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Elster Silberflug<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zupfgeigenhansel\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zupfgeigenhansel<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"\/\/i2.wp.com\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-1024x683.jpg\" alt=\"20xx erwarb der Tramudera e.V. im Rahmen einer Spendenaktion einen Flohmarktfund -  das Violinbuch eines gewissen August Dehmlow aus Siedenbollentin (Vorpommern)\" class=\"wp-image-14979\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-300x200.jpg 300w, https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-768x512.jpg 768w, https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-324x216.jpg 324w, https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow-416x277.jpg 416w, https:\/\/folk.world\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/dehmlow.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>20xx erwarb der Tramudera e.V. im Rahmen einer Spendenaktion einen Flohmarktfund &#8211;  das Violinbuch eines gewissen August Dehmlow aus Siedenbollentin (Vorpommern). Das Digitalisat findet sich hier unter <a href=\"http:\/\/tanzmusikarchiv.de\/?page_id=514\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/tanzmusikarchiv.de\/?page_id=514<\/a> (Foto: Merit Zloch)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die stolzen Ergebnisse der Forschung<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit 2013 geben wir \u2013 vor allem Vivien Zeller und Thomas Behr aus Berlin \u2013 eine Reihe namens \u201e<a href=\"https:\/\/deutschtradshop.de\/Product-categories\/noten\/\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neues aus alten B\u00fcchern<\/a>\u201c heraus, um die unserer Meinung nach gr\u00f6\u00dften Hits aus den Quellen mit interessierten Musikern zu teilen. Melodien aus diesen Heften findet sich mittlerweile nicht nur in unseren Konzert \u2013 und Tanzprogrammen und auf unseren CDs[fn]&#8221;Up blasen de lulleken pipe&#8221; (2000) und &#8220;Up frien foten&#8221; (1992-2002) von Ralf Gehler &#8211; &#8220;Malbook&#8221; (2004) und &#8220;Quade Wulf&#8221; (2008) von Malbrook &#8211; &#8220;hardigatti!&#8221; (2004) und &#8220;spring&#8221; (2006) von bilwesz &#8211; &#8220;urban legends&#8221; (2007) von Merit Zloch &#8211; &#8220;Liebeslieder im Rahmen der M\u00f6glichkeiten&#8221; (2018) von TradT\u00f6chter &#8211; &#8220;Abfahrt in 5 Minuten&#8221; (2019) von Harfenduo Zirla[\/fn].<\/p>\n\n\n\n<p>Unter anderem haben Faun, Deitsch, Zirp und diverse Projekte um Michael M\u00f6llers[fn]Michael M\u00f6llers besch\u00e4ftigt sich intensiv mit der Forschung zur K\u00fcsterfamilie Dahlhoff und deren Tanzsammlung. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/dahlhoff-die-band.de\/index.php\/de\/dahlhoff\" target=\"_blank\" class=\"rank-math-link\">http:\/\/dahlhoff-die-band.de\/index.php\/de\/dahlhoff<\/a>[\/fn] haben wunderbare Interpretationen von St\u00fccken aus verschiedenen Notenb\u00fcchern aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte hier in loser Folge eine kleine, ganz pers\u00f6nliche Auswahl an Quellen vorstellen. Wer schon h\u00f6ren m\u00f6chte, was es alles gibt \u2013 und das<br>ist viel! &#8211; dem empfehle ich zun\u00e4chst einen audiovisuellen Blick auf den youtube \u2013 Kanal \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYDJ525WY7muo-o0HrzwSig\" class=\"rank-math-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tradtanzmusik<\/a>\u201c. Weiterhin m\u00f6chte ich hier die Seite&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/tanzmusikarchiv.de\/\" target=\"_blank\">tanzmusikarchiv.de<\/a> empfehlen \u2013 und wenn Ihr \u201eNeues aus alten B\u00fcchern\u201c \u2013 Hefte erwerben m\u00f6chtet, k\u00f6nnt Ihr das im&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/deutschtradshop.de\/\" target=\"_blank\">deutschtradshop.de<\/a> tun.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 wp-block-latest-posts\"><li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/folk.world\/de\/blog\/2023\/11\/21\/bewirb-dich-jetzt-deine-chance-im-jugendfolkorchester\/\">Bewirb Dich jetzt: Deine Chance im Jugendfolkorchester<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/folk.world\/de\/blog\/2023\/07\/24\/rezension-zur-ep-majoljod-von-yangens\/\">Rezension zur EP &#8220;Majolj\u00f3\u00f0&#8221; von Yangens<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/folk.world\/de\/blog\/2023\/06\/06\/16-klangrauschtreffen\/\">16. KlangRauschTreffen (16. &#8211; 18. Juni 2023)<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/folk.world\/de\/blog\/2023\/06\/05\/lehrbuch-nyckelharpa-spielen\/\">&#8220;Nyckelharpa spielen&#8221;: Das Lehrbuch ist wieder verf\u00fcgbar!<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/folk.world\/de\/blog\/2023\/06\/04\/das-ultimative-dudelsack-einsteiger-set-ein-muss-fuer-alle-angehenden-dudelsackspieler\/\">Das ultimative Dudelsack Einsteiger-Set: Ein Muss f\u00fcr alle angehenden Dudelsackspieler:innen!<\/a><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Merit Zloch ist Kunsthistorikerin und Arch\u00e4ologin aus Berlin. In ihren Gastbeitrag schildert sie die aufregende Safari auf der Suche nach deutscher Trad- und Tanzmusik. Wie kam das eigentlich mit den regionalen Tanzmusikquellen? 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